Wenn es anders nicht geht: Die Kinderwunschbehandlung

Fall es auf natürlichem Wege nicht zu einer Schwangerschaft kommt und organische Erkrankungen ausgeschlossen wurden, hilft vielen Paaren eine Kinderwunschbehandlung.

Dazu gehören unter anderem Hormonbehandlungen und verschiedene Verfahren zur künstlichen Befruchtung. Paare, die sich zu einer Kinderwunschbehandlung entschließen, werden von dem behandelnden Arzt an eine der hoch spezialisierten Kinderwunsch-Kliniken oder Fertilitäts-Center überwiesen. Voraussetzung für eine Kinderwunschbehandlung ist, dass das Paar über so genannte „Alternativen zum biologisch eigenen Kind“ beraten wurde. Gemeint sind damit etwa die Möglichkeit einer Adoption oder die Befruchtung durch Spendersamen.

Über den genauen Ablauf und die Möglichkeit einer Kinderwunschbehandlung, die für Sie infrage kommen, wird Sie Ihr Arzt aufklären. Eine Kinderwunschbehandlung stellt zweifellos einen großen Fortschritt da. Sie beinhaltet aber auch Risiken, über die sich Frau und Mann im Voraus klar sein sollten. Und sie verursacht häufig Stress, womit eine begleitende psychologische Beratung und Unterstützung auf jeden Fall zu empfehlen ist.

Wenn mit einer Kinderwunschbehandlung begonnen wird, stellt sich bei den meisten Paaren die Frage, wann sich denn nun der Wunsch nach einem eigenen Kind erfüllt. Jedes Paar sollte sich bewusst machen, dass diese Behandlung ein sehr aufwendiger Vorgang ist. Somit sind die Paare einer Belastung ausgesetzt: Hoffnung und Enttäuschung, Erfolg und Misserfolg, aber auch die ersehnte Schwangerschaft, führen zu physischen und psychischen Belastungen, die ohne Hilfe von außen nicht immer leicht zu meistern ist.

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