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Psychische Belastungen minimieren!

Nicht immer lassen sich Krankheiten allein auf organische Ursachen zurückführen. Oft genug spielt die Psyche eine große Rolle. Sie kann Mitverursacher oder Auslöser sein oder zu einer eigenständigen Krankheit führen. Gerade Medikamente gegen psychische Störungen (Depressionen, Angststörungen, Phobien etc.) können die Fruchtbarkeit beeinflussen. Lassen Sie sich vor dem Eintritt einer Schwangerschaft von Experten helfen und lesen Sie im Kap. 6.3 des planBaby-Handbuchs nach! Mehr Informationen hierzu und zum Thema „Unfruchtbarkeit…

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Welchen Einfluss hat Stress?

Bei unerfülltem Kinderwunsch spielen psychische Belastungen oft eine große Rolle. Besonders wer unter Stress steht, hat in der Regel wenig Lust auf Sex. Kinderwunsch und Stress vertragen sich demnach nicht. Welche Möglichkeiten bestehen stressbedingte Fruchtbarkeitsstörungen abzubauen, erfahren Sie im planBaby-Handbuch (Kap. 5.5). Mehr Informationen hierzu und zum Thema „Unfruchtbarkeit durch Rauchen“ bietet Ihnen unser Ratgeber planBaby.   Beitrag zuletzt aktualisiert am: 22.05.09 11:07

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Wie wirkt sich unerfüllter Kinderwunsch auf die Psyche aus?

Paare, die kein Kind bekommen können, geraten häufig unter Druck. Zum einen von außen – etwa durch ständiges Nachfragen – zum anderen innerlich, weil „es“ endlich klappen soll. Dieser Druck kann sich wiederum negativ auf die Chancen einer Schwangerschaft auswirken (siehe Kap. 5.5 planBaby-Handbuch). Ein unerfüllter Kinderwunsch kann deshalb für Frauen eine starke Belastung sein, aber auch Männer können sehr darunter leiden. Mehr Informationen hierzu und zum Thema „Fertilitätsprobleme“ bietet Ihnen…

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