Viele Frauen trinken gerne grünen Tee. Grüner Tee hat keine eisenbezogenen Nebenwirkungen. Es gibt auch keine Risikogruppen, die den Tee nicht trinken sollten, wie das z.B. bei schwarzem Tee der Fall ist. Schwarztee bremst bekanntlich die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung. Das gilt für den grünen Tee nicht. Im Gegenteil: Da er viel Vitamin C enthält, fördert er sogar die Eisen-Aufnahme.
Allerdings steigt bei Schwangeren, die täglich mehr als 4 Tassen grünen Tee trinken, das Risiko für Fehlbildungen, Fehl- und Frühgeburten. Dies liegt offenbar daran, dass die Inhaltsstoffe die Aufnahme von Folsäure hemmen.
Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sollte auch bei bestehendem Kinderwunsch nicht so viel grüner Tee getrunken werden, da grüner Tee ein Folsäurekiller ist.
Trinken Sie daher nicht mehr als 2 Tassen grünen Tee pro Tag.
Ich liebe grünen Tee und somit hat mich der Artikel etwas verwirrt. Werde mir noch mehr Infos darüber einholen.
Grüner Tee gilt zwar als gesundheitsfördernd, denn er enthält unter anderem sogenannte Antioxidantien, die vor Krankheiten wie Krebs, Herzkreislauferkrankungen aber auch Infektionen schützen. Verschiedene Untersuchungen zeigten jedoch, dass bestimmte Inhaltsstoffe des Tees die Aufnahme von Folsäure im Körper behindern. Ein Mangel an Folsäure während der Schwangerschaft erhöht das Risiko für Fehlbildungen des Kindes und auch für Frühgeburten.
Auch wenn die Ergebnisse der Studien durch weitere Untersuchungen untermauert werden müssen, empfehlen wir – wie auch bei Kaffee – den täglichen Konsum von grünem Tee auf 3-4 Tassen pro Tag zu begrenzen.